Das Projekt am Granitsteinbruch fokussiert die Transformation eines aktiven Gewinnungsstandortes in ein ökologisch wertvolles Habitat. Im Zentrum der landschaftsarchitektonischen Begleitung steht die sukzessive Rekultivierung der Abbauetagen. Durch gezielte Aufforstungen und die Anpassung der Böschungsgeometrien an die geologisch-geotechnischen Gegebenheiten wird eine harmonische Wiedereingliederung in das Landschaftsbild erreicht.
Die Erstellung eines naturschutzfachlichen Gutachtens und eines landschaftsökologischen Berichts beziehen die technischen Parameter der Gewinnung – wie die Optimierung der Bruchwandneigungen – mit ökologischen Erfordernissen der Nachnutzung mit ein. Das Ergebnis ist ein detaillierter Abbauplan, der wirtschaftliche Rohstoffgewinnung und den Erhalt der Biodiversität durch nachhaltige Rekultivierungskonzepte für die Zukunft sichert.
Gutachten – landschaftsökologische Sanierung Steinbruch
Auftraggeber: privat I Projektbegleitung: Analyse, Gutachtenerstellung I Zeitraum: 2025